Oppositionspolitik für alle statt für wenige

Es mag den bürgerlichen Medien nicht passen, aber die SP wird auch in Zukunft die starke Kraft sein, die sich mit aller Kraft gegen Klientelismus und die Privilegien der wenigen wehrt. Das Referendum wird unser Mittel sein, um die Interessen der Allgemeinheit zu schützen. So macht die SP mit ihrer Ankündigung zur Oppositionspolitik nur das, wofür sie gewählt wird: Eine Politik für alle statt für wenige. (mehr …)

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Discours du 1er mai, Muriel Waeger

Chers et chères ami-e-s,

Chers et chères camarades,

Lorsque j’ai dit à certains de mes amis que j’allais au premier mai, ils semblaient tous surpris et m’ont dit : « mais vous avez déjà tout ce que vous aviez demandés. »

Ce genre de réactions ne m’étonnent malheureusement plus. Oui nous avons des acquis sociaux, pour lesquels nous, nos parents et grands-parents se sont battus, mais il nous en manque encore beaucoup. Rien que la semaine passée les parlementaires ont refusé le congé parental de 2 semaines aux hommes, tout en allouant des millions à l’armée. Justifiant ce refus par le cout qu’une telle mesure engendrerait. (mehr …)

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Rede von Mattea Meyer zum 1. Mai

Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Kolleginnen und Kollegen

Ich bin seit einem halben Jahr gewählte Nationalrätin in Bern. Ich bin jung, ich bin eine Frau, eine linke noch dazu. Ich habe die besten Voraussetzungen, dass mich die Mehrheit in diesem Parlament, die rechten Männer, nicht ernst nehmen. Das bin ich mir leider mittlerweile gewohnt, aber es endet eben nicht dort: Sie nehmen die gesamte soziale, weltoffene und demokratische Schweiz links von der Mitte nicht ernst.

Es ist mir bewusst, dass wer rechte Politik betreibt, in erster Linie die Idee ablehnt, dass alle Menschen gleichberechtigt und gleichwertig sind. Ich bin aber trotzdem erschrocken, mit welcher Selbstgefälligkeit die Rechten Politik für die Mächtigen und Besitzenden machen. Und ich erschrecke täglich mehr, wie tatenlos und wie ratlos wir dies zurzeit noch hinnehmen. Aber es macht mich wütend. Ich glaube, es macht auch euch wütend. Und das ist gut so! (mehr …)

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