Mindestlohn statt Working Poor

Die Top-Manager der Teppichetage haben nichts aus der Wirtschaftskrise gelernt: Weiterhin lassen sie sich von den von Kündigung, Lohnkürzung oder Lohnstagnation betroffenen Arbeitnehmenden ihre Lohnexzesse bezahlen. Sie schneiden sich Jahr für Jahr mehr vom Lohnkuchen ab, während viele Arbeitnehmende kleine Kuchenstücke erhalten und einem immer grösseren Lohndruck ausgesetzt sind. (mehr …)

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Mehrheit der SchweizerInnen für 1:12

Eine Mehrheit der SchweizerInnen ist für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfrage. Die JUSO freut sich sehr über dieses Resultat, das zeigt, wie stark der Bundesrat am Volk vorbeipolitisiert. Die Haltung des Bundesrates teilen nur gerade 9% der befragten Personen.

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Bundesrat stellt sich hinter Abzocker!

Die JUSO ist enttäuscht über den Entscheid des Bundesrates, die 1:12-Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Er verpasst es damit, die dramatische Ungleichheit bei den Löhnen zu korrigieren. Zum jetzigen Zeitpunkt bedeutet dieser Entscheid einen weiteren Kniefall der Politik vor der neuen Herrscherschicht in den Chefetagen.

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